Was? Wann? Wo? - Die nächsten Termine
24. November 2011 · 18:08 Uhr
Lagerfeld confidential
Der Mensch hinter dem Markenzeichen
Westdeutscher Rundfunk WDR 3 · In dem Kulturmagazin "Resonanzen"
Seine Markenzeichen kennen alle: Das graue Zöpfchen und die Sonnenbrille. Längst hat Karl Lagerfeld sich zu einer Kunstfigur stilisiert. Ebenso schillernd wie seine Modekreationen ist auch sein Persönlichkeitsentwurf. Doch wer ist der Mensch hinter der Sonnenbrille?
In dreijähriger Dreharbeit hat Regisseur Rodolphe Marconi den ausgefüllten Alltag Karl Lagerfelds aus unmittelbarer Nähe eingefangen. So offenbaren sich dem Betrachter private Charakterzüge des berühmten Modedesigners: Er kann warmherzig, aber auch autoritär sein, humorvoll und amüsant. Die Kamera ist stets nah dran; über die enge Beziehung zu seiner Mutter spricht Lagerfeld ebenso bereitwillig, wie über seine "wilden Jahre", Homosexualität, Freundschaft und das Jungbleiben respektive Älterwerden.
Westdeutscher Rundfunk WDR 3
Länge: 6:00 min
Eigenproduktion · Sprecher: Autor
In dreijähriger Dreharbeit hat Regisseur Rodolphe Marconi den ausgefüllten Alltag Karl Lagerfelds aus unmittelbarer Nähe eingefangen. So offenbaren sich dem Betrachter private Charakterzüge des berühmten Modedesigners: Er kann warmherzig, aber auch autoritär sein, humorvoll und amüsant. Die Kamera ist stets nah dran; über die enge Beziehung zu seiner Mutter spricht Lagerfeld ebenso bereitwillig, wie über seine "wilden Jahre", Homosexualität, Freundschaft und das Jungbleiben respektive Älterwerden.
Westdeutscher Rundfunk WDR 3
Länge: 6:00 min
Eigenproduktion · Sprecher: Autor
25. November 2011 · 18:08 Uhr
Zufluchtsort der Ausgeflippten
Das Chelsea Hotel - eine Dokumentation
Westdeutscher Rundfunk WDR 3 · In dem Kulturmagazin "Resonanzen"
Das legendäre Chelsea-Hotel im Herzen New Yorks gilt als amerikanische Kultur-Ikone und ist durch die vielen Berühmtheiten bekannt geworden, die zeitweise in dem Hotel gelebt und gewirkt haben: Bob Dylan, Stanley Kubrick, Arthur Miller, Joni Mitchell, Mark Twain, Tennessee Williams, Milos Forman, Janis Joplin, Donald Sutherland, Patti Smith, Dennis Hopper, Andy Warhol, Jane Fonda, Leonard Cohen, Tom Waits, Courtney Love, Charles Bukowski, Jimi Hendrix und viele andere.
Kultregisseur Abel Ferrara führte für seinen Film "Chelsea Hotel", der jetzt auf DVD erscheint, zahlreiche Interviews mit Bewohnern des Chelsea, verwendete Archivmaterial für seinen Film und stellte einige historische Szenen nach. Damit schuf er nicht bloß eine Dokumentation, sondern erfasste das Wesen und den Charme des Chelsea-Hotels.
Westdeutscher Rundfunk WDR 3
Länge: 6'00 min
Eigenproduktion · Sprecher: Autor
Kultregisseur Abel Ferrara führte für seinen Film "Chelsea Hotel", der jetzt auf DVD erscheint, zahlreiche Interviews mit Bewohnern des Chelsea, verwendete Archivmaterial für seinen Film und stellte einige historische Szenen nach. Damit schuf er nicht bloß eine Dokumentation, sondern erfasste das Wesen und den Charme des Chelsea-Hotels.
Westdeutscher Rundfunk WDR 3
Länge: 6'00 min
Eigenproduktion · Sprecher: Autor
29. November 2011 · 12:05 Uhr und 21:05 Uhr
Einer wie Wyssozki
Die Situation der Künstler in Russland
Westddeutscher Rundfunk WDR 5 · In dem Kulturmagazin "Scala"
1970 war Vladimir Wyssozki in der gesamten UdSSR ein Star. Millionen von Menschen kannten seine Lieder, Tonbandmitschnitte seiner Konzerte wurden immer wieder kopiert und von Hand zu Hand weitergereicht. Er sang von Dingen, die es offiziell in seiner Heimat gar nicht gab: Prostitution, Verbrechen und Drogenkonsum. Deshalb fanden seine Konzerte außerhalb der Legalität statt, die meisten seiner Lieder waren verboten.
Regisseur Piotr Buslow hat die Lebensgeschichte von Vladimir Wyssowki verfilmt, die jetzt unter dem Titel „Wyssozki – Danke, für mein Leben“ in den deutschen Kinos startet. Wolf Eismann stellt den Film und den streitbaren Liedermacher vor und fragt, wie würde es einem Künstler wie Vladimir Wyssozki im heutigen Russland ergehen?
Westddeutscher Rundfunk WDR 5
Länge: 12'00 min
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.
Regisseur Piotr Buslow hat die Lebensgeschichte von Vladimir Wyssowki verfilmt, die jetzt unter dem Titel „Wyssozki – Danke, für mein Leben“ in den deutschen Kinos startet. Wolf Eismann stellt den Film und den streitbaren Liedermacher vor und fragt, wie würde es einem Künstler wie Vladimir Wyssozki im heutigen Russland ergehen?
Westddeutscher Rundfunk WDR 5
Länge: 12'00 min
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.