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	<title>Wolf Eismann &#183; Autor &amp; Journalist &#183; Podcast</title>
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	<description>Ich arbeite als freier Autor und Journalist, komme aus Hamburg und lebe mittlerweile an der Westküste. Zwischen hier und dort schreibe und produziere ich vor allem Stücke zum Hören: Spots und Kommentare, Magazinbeiträge, Feature und Hörspiele.
	</description>
	
	
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		17.05.2012 14:03
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		<title>Wolf Eismann</title>
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<item>

<!-- hier den titel aendern -->
<title>
Unter vier Augen · Intime Gespräche mit Michael Jackson 
</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
<pubDate>
23.03.2012 14:50
</pubDate>														
		
<!-- hier die kurzbeschreibung aendern = "information" in itunes und abgeschittener teaser in rss readers -->
<!-- der text muss, um in "information" in itunes mit den "initialien" vorne buendig zu sein, direkt hinter <br /> stehen -->
<description><![CDATA[																	
In den Jahren vor seinem Tod im Sommer 2009 war der „King of Pop“ ein einsamer Star, der sich mehr und mehr in seine Märchenwelt zurückgezogen hatte. Michael Jackson hatte Angst vor dem Altern und vor seinen Mitmenschen. Seine Zuflucht, die er bei Kindern suchte, wurde von der Öffentlichkeit mit Argwohn betrachtet. Zu einem Erwachsenen aber entwickelte sich Vertrauen: Rabbi Shmuley Boteach. Mit ihm führte Michael Jackson zwischen 1999 und 2001 viele Gespräche auf der Neverland Ranch. Das Tonband lief mit.
<br /><br /><br />
26. März 2012 · 19:20 Uhr<br />
Südwestrundfunk SWR 2 · In der Reihe "Tandem"<br />
Länge: 25:00 min<br />
Regie: Maidon Bader · Sprecher: Sebastian Schwab + Bernd Gnann
]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
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In den Jahren vor seinem Tod im Sommer 2009 war der „King of Pop“ ein einsamer Star, der sich mehr und mehr in seine Märchenwelt zurückgezogen hatte. Michael Jackson hatte Angst vor dem Altern und vor seinen Mitmenschen. Seine Zuflucht, die er bei Kindern suchte, wurde von der Öffentlichkeit mit Argwohn betrachtet. Zu einem Erwachsenen aber entwickelte sich Vertrauen: Rabbi Shmuley Boteach. Mit ihm führte Michael Jackson zwischen 1999 und 2001 viele Gespräche auf der Neverland Ranch. Das Tonband lief mit.
<br /><br /><br />
26. März 2012 · 19:20 Uhr<br />
Südwestrundfunk SWR 2 · In der Reihe "Tandem"<br />
Länge: 25:00 min<br />
Regie: Maidon Bader · Sprecher: Sebastian Schwab + Bernd Gnann
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<link>http://www.wolf-eismann.de/aktuelles.htm</link>
<category><![CDATA[Podcast]]></category>
</item>


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<item>

<!-- hier den titel aendern -->
<title>
Ausgerechnet Theater · Warum junge Autoren für die Bühne schreiben 
</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
<pubDate>
23.03.2012 14:50
</pubDate>														
		
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<description><![CDATA[																	
Das Interesse der Theater an neuen Stücken wächst. Intendanten lechzen nach Uraufführungen, und so schreiben immer mehr junge Autoren für das Theater, kassieren zunehmend Auftragsarbeiten oder werden sogar als Hausautor von einer Bühne engagiert. Doch sind es nicht immer noch vor allem die Klassiker, die den Spielplan dominieren und die Kassen füllen? Theater bewegen sich nach wie vor gern auf dem Terrain der Kunstübung, ihre Regisseure quälen sich bevorzugt mit rein produktionsästhetischen Fragen. Wichtiger als das künstlerische Ergebnis aber sollte die integrative Kraft des Theaters sein. Will es am Leben bleiben, muss es soziale und kommunikative Zusammenhänge stiften. Wie aber sehen das junge Autoren, die für die Bühne schreiben? Welche Bedeutung hat für sie das Theater? Wie erleben sie den Theaterbetrieb – und wie die Wirklichkeit? 
<br /><br /><br />
13. Mai 2012 · 0:05 Uhr<br />
Deutschlandradio Kultur · In der Reihe "Werkstatt"<br />
Länge: 55'00 min<br />
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.
]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
<content:encoded><![CDATA[
Das Interesse der Theater an neuen Stücken wächst. Intendanten lechzen nach Uraufführungen, und so schreiben immer mehr junge Autoren für das Theater, kassieren zunehmend Auftragsarbeiten oder werden sogar als Hausautor von einer Bühne engagiert. Doch sind es nicht immer noch vor allem die Klassiker, die den Spielplan dominieren und die Kassen füllen? Theater bewegen sich nach wie vor gern auf dem Terrain der Kunstübung, ihre Regisseure quälen sich bevorzugt mit rein produktionsästhetischen Fragen. Wichtiger als das künstlerische Ergebnis aber sollte die integrative Kraft des Theaters sein. Will es am Leben bleiben, muss es soziale und kommunikative Zusammenhänge stiften. Wie aber sehen das junge Autoren, die für die Bühne schreiben? Welche Bedeutung hat für sie das Theater? Wie erleben sie den Theaterbetrieb – und wie die Wirklichkeit? 
<br /><br /><br />
13. Mai 2012 · 0:05 Uhr<br />
Deutschlandradio Kultur · In der Reihe "Werkstatt"<br />
Länge: 55'00 min<br />
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.
]]></content:encoded>						

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</item>




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<item>

<!-- hier den titel aendern -->
<title>
Spekulationen über ein Tabu · Der Dichter Georg Trakl und die Liebe zu seiner Schwester
</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
<pubDate>
23.03.2012 14:50
</pubDate>														
		
<!-- hier die kurzbeschreibung aendern = "information" in itunes und abgeschittener teaser in rss readers -->
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<description><![CDATA[																	
Der österreichische Dichter Georg Trakl war ein schwermütiger Einzelgänger, der das Leben nur schwer ertragen konnte und sich deshalb immer wieder mit Drogen und Alkohol zu betäuben versuchte. Allein in Gesellschaft seiner viereinhalb Jahre jüngeren Schwester Margarethe vermochte er Trost zu finden, und auch seine von Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire beeinflusste Lyrik widmet sich immer wieder der geliebten „Gretl“. Die historisch belegte innige Verbindung zwischen dem expressionistischen Dichter und dessen Schwester nutzt der deutsche Regisseur Christoph Stark nun für eine Liebesgeschichte, die sich gegen alle gesellschaftlichen Konventionen behauptet und ihre eigenen Gesetze schafft. „Tabu – Es ist die Seele… ein Fremdes auf Erden“ heißt sein Spielfilm, der jetzt in die Kinos kommt. Doch war es wirklich Inzest? 
<br /><br /><br />
29. Mai 2012 · 12:05 Uhr und 21:05 Uhr<br />
Westdeutscher Rundfunk WDR 5 · In dem Kulturmagazin "Scala"<br />
Länge: 12:00 min<br />
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.
]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
<content:encoded><![CDATA[
Der österreichische Dichter Georg Trakl war ein schwermütiger Einzelgänger, der das Leben nur schwer ertragen konnte und sich deshalb immer wieder mit Drogen und Alkohol zu betäuben versuchte. Allein in Gesellschaft seiner viereinhalb Jahre jüngeren Schwester Margarethe vermochte er Trost zu finden, und auch seine von Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire beeinflusste Lyrik widmet sich immer wieder der geliebten „Gretl“. Die historisch belegte innige Verbindung zwischen dem expressionistischen Dichter und dessen Schwester nutzt der deutsche Regisseur Christoph Stark nun für eine Liebesgeschichte, die sich gegen alle gesellschaftlichen Konventionen behauptet und ihre eigenen Gesetze schafft. „Tabu – Es ist die Seele… ein Fremdes auf Erden“ heißt sein Spielfilm, der jetzt in die Kinos kommt. Doch war es wirklich Inzest? 
<br /><br /><br />
29. Mai 2012 · 12:05 Uhr und 21:05 Uhr<br />
Westdeutscher Rundfunk WDR 5 · In dem Kulturmagazin "Scala"<br />
Länge: 12:00 min<br />
Eigenproduktion · Sprecher: N.N.
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<item>

<!-- hier den titel aendern -->
<title>
Hamburg, Istanbul und die Welt · Der Regisseur Fatih Akin und sein erstes Buch
</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
<pubDate>
19.10.2011 17:15
</pubDate>														
		
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<description><![CDATA[																	
Mit seinem Film „Gegen die Wand“ wurde Fatih Akin zum internationalen Star: Er erhielt dafür 2004 den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele, den Deutschen und den Europäischen Filmpreis. Mit „Auf der anderen Seite“ festigte er 2007 seinen Ruf als Repräsentant des deutschen Gegenwartskinos. 2009 folgte die Komödie „Soul Kitchen“, die mehr als eine Million Kinogänger begeistert hat.   
<br /><br />
Nun ist der 38-jährige Fatih Akin, Hamburger Regisseur mit türkischen Wurzeln, unter die Schriftsteller gegangen. Übermorgen erscheint im Rowohlt Verlag sein autobiographisches Buch „Im Clinch“, eine Art Werkstattbericht seiner Filme mit zahlreichen Fotos, die auch private Einblicke in sein Leben geben sollen. Akin wuchs im multikulturellen Hamburger Stadtteil Altona auf, ist mit einer Deutsch-Mexikanerin verheiratet und hat einen sechsjährigen Sohn. SCALA sprach mit Fatih Akin und stellt sein erstes Buch vor.  
<br /><br /><br />
Westdeutscher Rundfunk WDR 5
<br />
Eigenproduktion · Sprecher: Michael Harck
]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
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Mit seinem Film „Gegen die Wand“ wurde Fatih Akin zum internationalen Star: Er erhielt dafür 2004 den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele, den Deutschen und den Europäischen Filmpreis. Mit „Auf der anderen Seite“ festigte er 2007 seinen Ruf als Repräsentant des deutschen Gegenwartskinos. 2009 folgte die Komödie „Soul Kitchen“, die mehr als eine Million Kinogänger begeistert hat.   
<br /><br />
Nun ist der 38-jährige Fatih Akin, Hamburger Regisseur mit türkischen Wurzeln, unter die Schriftsteller gegangen. Übermorgen erscheint im Rowohlt Verlag sein autobiographisches Buch „Im Clinch“, eine Art Werkstattbericht seiner Filme mit zahlreichen Fotos, die auch private Einblicke in sein Leben geben sollen. Akin wuchs im multikulturellen Hamburger Stadtteil Altona auf, ist mit einer Deutsch-Mexikanerin verheiratet und hat einen sechsjährigen Sohn. SCALA sprach mit Fatih Akin und stellt sein erstes Buch vor.  
<br /><br /><br />
Westdeutscher Rundfunk WDR 5
<br />
Eigenproduktion · Sprecher: Michael Harck
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<!-- ______________________________________________________________________________________________________________________ -->


	

	<item>
<!-- hier den titel aendern -->
		<title>
			Ausgerechnet Theater · Warum junge Autoren für die Bühne schreiben
		</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
		<pubDate>
			17.05.2012 14:03
		</pubDate>														
		
<!-- hier die kurzbeschreibung aendern = "information" in itunes und abgeschittener teaser in rss readers -->
		<description><![CDATA[																	
Das Interesse der Theater an neuen Stücken wächst. Intendanten lechzen nach Uraufführungen, und so schreiben immer mehr junge Autoren für das Theater, kassieren zunehmend Auftragsarbeiten oder werden sogar als Hausautor von einer Bühne engagiert. Doch sind es nicht immer noch vor allem die Klassiker, die den Spielplan dominieren und die Kassen füllen? Theater bewegen sich nach wie vor gern auf dem Terrain der Kunstübung, ihre Regisseure quälen sich bevorzugt mit rein produktionsästhetischen Fragen. Wichtiger als das künstlerische Ergebnis aber sollte die integrative Kraft des Theaters sein. Will es am Leben bleiben, muss es soziale und kommunikative Zusammenhänge stiften. Wie aber sehen das junge Autoren, die für die Bühne schreiben? Welche Bedeutung hat für sie das Theater? Wie erleben sie den Theaterbetrieb – und wie die Wirklichkeit? 
<br /><br /><br />
Deutschlandradio Kultur
<br />Eigenproduktion · Sprecher: Michael Harck, Stephan Schad, Anne Weber
		]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
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Das Interesse der Theater an neuen Stücken wächst. Intendanten lechzen nach Uraufführungen, und so schreiben immer mehr junge Autoren für das Theater, kassieren zunehmend Auftragsarbeiten oder werden sogar als Hausautor von einer Bühne engagiert. Doch sind es nicht immer noch vor allem die Klassiker, die den Spielplan dominieren und die Kassen füllen? Theater bewegen sich nach wie vor gern auf dem Terrain der Kunstübung, ihre Regisseure quälen sich bevorzugt mit rein produktionsästhetischen Fragen. Wichtiger als das künstlerische Ergebnis aber sollte die integrative Kraft des Theaters sein. Will es am Leben bleiben, muss es soziale und kommunikative Zusammenhänge stiften. Wie aber sehen das junge Autoren, die für die Bühne schreiben? Welche Bedeutung hat für sie das Theater? Wie erleben sie den Theaterbetrieb – und wie die Wirklichkeit? 
<br /><br /><br />
Deutschlandradio Kultur
<br />Eigenproduktion · Sprecher: Michael Harck, Stephan Schad, Anne Weber
		]]></content:encoded>						

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	</item>
		


		
<!-- ______________________________________________________________________________________________________________________ -->	


	
	
	<item>
<!-- hier den titel aendern -->
		<title>
			Der Geist von Chelsea · Eine Zeitreise durch das legendäre Künstlerhotel 
		</title> 
		
<!-- hier das datum aendern -->
		<pubDate>
			24.03.2012 15:20
		</pubDate>												
		
<!-- hier die kurzbeschreibung aendern = "information" in itunes und abgeschittener teaser in rss readers -->		
		<description><![CDATA[																	
Berühmt wurde es 1978, als man im Zimmer 100 den aufgeschlitzten Körper von Nancy Spungen gefunden hatte. Sid Vicious, ihr Freund und mutmaßlicher Mörder, starb ein Jahr später ebendort an einer Überdosis. Das Chelsea Hotel, das seit 1883 in New York City steht, gilt als „Zufluchtsort der Ausgeflippten“. Andy Warhol drehte in diesen Räumen 1966 seinen Film „Chelsea Girls“. Patti Smith teilte sich zusammen mit Robert Mapplethorpe ein Zimmer. Gemeinsam betrachteten sie eng umschlungen die Kakerlaken, die über die Zimmerdecke krabbelten. Nebenan hatte sich zur gleichen Zeit Janis Joplin einquartiert, die hier eine Liaison mit Leonard Cohen begann, der ihr seinen Song „Chelsea Hotel #2“ widmete. Valerie Solanas verfasste an diesem Ort ihr „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ und Arthur C. Clarke seinen berühmten Science-Fiction-Roman „2001 – Odyssee im Weltraum“. Viele andere wären noch zu nennen: Salvador Dalí, Arthur Miller, Falco… - Das „Chelsea“ ist ein Haus, das viele Geschichten birgt. 
<br />
<br />
<br />
Südwestrundfunk SWR 2
<br />
Produktion: SWR 2011
		]]></description>
		
<!-- hier die beschreibung aendern = langtext in rss readers -->
		<content:encoded><![CDATA[
Berühmt wurde es 1978, als man im Zimmer 100 den aufgeschlitzten Körper von Nancy Spungen gefunden hatte. Sid Vicious, ihr Freund und mutmaßlicher Mörder, starb ein Jahr später ebendort an einer Überdosis. Das Chelsea Hotel, das seit 1883 in New York City steht, gilt als „Zufluchtsort der Ausgeflippten“. Andy Warhol drehte in diesen Räumen 1966 seinen Film „Chelsea Girls“. Patti Smith teilte sich zusammen mit Robert Mapplethorpe ein Zimmer. Gemeinsam betrachteten sie eng umschlungen die Kakerlaken, die über die Zimmerdecke krabbelten. Nebenan hatte sich zur gleichen Zeit Janis Joplin einquartiert, die hier eine Liaison mit Leonard Cohen begann, der ihr seinen Song „Chelsea Hotel #2“ widmete. Valerie Solanas verfasste an diesem Ort ihr „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ und Arthur C. Clarke seinen berühmten Science-Fiction-Roman „2001 – Odyssee im Weltraum“. Viele andere wären noch zu nennen: Salvador Dalí, Arthur Miller, Falco… - Das „Chelsea“ ist ein Haus, das viele Geschichten birgt. 
<br />
<br />
<br />
Südwestrundfunk SWR 2
<br />
Produktion: SWR 2011
		]]></content:encoded>						

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	</item>
	



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